Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

"Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird später viel Zeit für seine Krankheiten brauchen."Sebastian Kneipp

Veröffentlicht am 06.01.2019

Es ist mir wichtig, dass wir nicht nur gesund, sondern auch glücklich sind.

Ist das wirklich möglich?

 

 

Unser Denken, angenommene Glaubenssätze oder erlernte Dogmen entscheiden darüber, ob etwas zu einem Problem für uns wird und wie wir damit umgehen können. Das gleiche gilt natürlich auch für Kränkungen, Beleidigungen oder körperliche Verletzungen die wir erleiden. Wie verletzend wir etwas empfinden, wird immer zuerst in unserem Kopf entschieden.

Größere Probleme, die für uns krankheitsauslösend sein können, sind mit unserer Persönlichkeitsstruktur verbunden, mit der Familie, aus der wir kommen und mit Erlebnissen aus der Kindheit; dies alles bestimmt unsere Empfänglichkeit, Empfindlichkeit und unser "Reaktionsmuster".

 

In der Homöopathie hat sich in den letzten Jahren viel getan.

 

Nach und nach werden die übergeordneten Strukturen und Themen der Arzneimittel bekannt.

 

Entsprechen die Themen der Arzneimittel unserem krankheitsauslösenden Problem, so kann nach dem Ähnlichkeitsgesetz gemäß Dr. Samuel Hahnemanns auch ein emotionales Problem oder "Reaktionsmuster" geheilt werden und die körperlichen Symptome "verschwinden".

 

 

Nur "unterdrückte" körperliche Symptome (durch Schmerzmittel, Operationen, Hormontherapie oder auch falsch angewandter homöopathischer Arzneien) treten nach einiger Zeit wieder auf, entweder an gleicher Stelle oder sie äußern sich in einem anderen Bereich des Körpers.

 

 

 

"Unser körperliches Leid ist der Schrei unserer Seele"

 

Jana Haas

 

nicht unseres Körpers   :-)

 

Lerne in meinen Seminaren, meinem Coaching oder in meiner Praxis diesen "anderen Blickwinkel" kennen.

 

  

Vera Schäfer